Diego Maradona und die Hand Gottes
Dieser Artikel wurde am 17.Juni 2011 von Yahya geschrieben.
Yahya Abu-Zahra, Online Marketing Manager fing als Trainee bei der Travelplus Group GmbH an, hat Geographie mit den Schwerpunkten Tourismus und Sprachen studiert und kann ohne Internet nicht leben. Am liebsten reist er rund um's Mittelmeer und in den Nahen Osten. Für den Sommer plant er gerade seine nächste Reise nach Jordanien und Palästina.
Dieser Artikel wurde am 17.Juni 2011 von Yahya geschrieben.
Yahya Abu-Zahra, Online Marketing Manager fing als Trainee bei der Travelplus Group GmbH an, hat Geographie mit den Schwerpunkten Tourismus und Sprachen studiert und kann ohne Internet nicht leben. Am liebsten reist er rund um's Mittelmeer und in den Nahen Osten. Für den Sommer plant er gerade seine nächste Reise nach Jordanien und Palästina.
In WM-Zeiten wird jeder zum Fussballfan. Das erlebte ich zum ersten Mal im Jahre 1986, als Fußball plötzlich zum das Zentrum meines Weltbildes wurde und jeder von uns Kindern wie einer sein wollte: Diego Armando Maradona. Dass er nicht unsere Sprache sprach und wir nicht einmal wussten, wo Argentinien liegt, interessierte uns nicht die Bohne. Wir fanden es klasse, wie er sich an den gegnerischen Spielern vorbei dribbelte und sich in unsere Herzen spielte. Vielleicht lag es auch daran, dass wir zwei Monate nach Tschernobyl und dem Sandkastenverbot einen Helden brauchten.
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